|
Seite 1 von 4 Hilfe zur Selbsthilfe:
Ein Projekt für Menschen in Kosovo und Metochien, Serbien
Opstanak
Ziel des Projekts: Das Leben der Serben in Kosovo und Metochien durch kleine wirtschaftliche Maßnahmen verbessern.
Wann, wenn nicht jetzt? Wer, wenn nicht wir?
Lasst uns gemeinsam unseren Landsleuten in Kosovo und Metochien helfen!
Trocknungsanlage
In der Region um Novo Brdo leben zurzeit ca. 40.000
Serben, die wie in einer Enklave von Albanern umgeben sind.
Die Region ist bekannt für ihre reiche Ernte an hochqualitativen Pilzen und Heilkräutern, für dessen Verarbeitung und Verkauf eine Trocknungsanlage auf die Beine gestellt werden soll.
Erzpriester Bogomir Stević und seine Frau Svetlana begleiten als Gründer der Organisation "Majka devet Jugovića" dieses Projekt vor Ort unter schwierigsten Bedingungen.
Für die Verarbeitungsfabrik bzw. Trocknungsanlage ist ein sehr gut erhaltenes Gebäude vorhanden. Die Fabrik wird anfangs für ca. 25-30 Menschen Arbeitsplätze schaffen.
Die Serbenvereinigung „Nemanja“ e.V., Bielefeld, hat die Planung und Durchführung des Projekts übernommen, das möglichst vielen hilfsbereiten Menschen in Deutschland und europaweit vorgestellt werden soll.
Wichtig hierbei ist der gute Wille und Einsatz eines jeden.
Wenn wir kontinuierlich über einen Zeitraum von ca. einem Jahr genügend Spender motivieren können, wird das Projekt in kurzer Zeit erfolgreich auf die Beine gestellt.
Jeder der helfen möchte ist herzlich willkommen!
Situation in der serbischen Enklave Novo Brdo
Die strategisch wichtige Gemeinde Novo Brdo zählt ca.2.500-3.000 serbische Bewohner und verbindet die größeren Orte Kamenica und Gnjilane. Insgesamt leben in der Enklave ca. 40.000 Serben.
Nur ca. 1% der Menschen dort sind in Schulen und medizinischen Institutionen beschäftigt, sie bekommen ihre Gehälter vom serbischen Staat. So gut wie alle Unternehmen sind geschlossen. Ehemalige Arbeitnehmer erhalten vom Staat ein Arbeitslosengeld in Höhe des Existenzminimums (ca. 130 € monatlich), Bedürftige erhalten Sozialhilfe in Höhe von ca. 70 €. Die Gegend eignet sich gut für die Landwirtschaft und Bienenzucht, den Serben wurden jedoch sowohl das Vieh als auch landwirtschaftliche Maschinen geraubt, erst in letzter Zeit erhalten sie durch Spenden wieder Vieh.

<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>
|